Was ist das?
Eine Google Cloud e2-micro-VM (2 geteilte vCPU, 1 GB RAM, 20 GB
Disk in us-central1-a). Der Maschinentyp ist Teil des
Always-Free-Tier — der Server lief damit dauerhaft bei 0 €/Monat,
bezahlt wird nur bei regelwidriger Mehrnutzung.
Aufgesetzt und verwaltet wird alles über einen SSH-Agent
(opencode), der aus dem lokalen Workspace mit einem geschützten SSH-Key arbeitet —
kein gcloud-Zugriff, nur die laufende Maschine.
Sicherheit
Nur drei Ports sind öffentlich: 22 (SSH pubkey-only),
80/443 (Caddy). Dashboard-Aufrufe laufen über
status.opencode.devops-berlin.de mit bcrypt-Basic-Auth; Login-Versuche
werden von fail2ban gebannt. CSP, HSTS, nosniff und ein
Sec-Fetch-Site-CSRF-Guard sind aktiv.
Sicherheitsdoku (Zusammenfassung)
- SSH: kein Root-Login, kein Passwort, Key `agent` lokal im Workspace
- Kernel: rp_filter, redirects aus, dmesg/kptr-restrict — via sysctl drop-in
- 2 GB Swap gegen OOM auf 1-GB-RAM
DNS-Aufbau
Der Registrar delegiert die Subdomain-Zone zu deSEC (beide
NS-Server). Einträge (A-Records des Servers) werden automatisch via deSEC-API
gesetzt und aktualisiert — dank sauberer Delegation gab es keine Probleme bei
den Let's-Encrypt-Zertifikatsanfragen (hinter den LE-Negativcache-Hürden aus
den ersten Minuten).
| Name | Typ | Ziel |
| opencode.devops-berlin.de | A | Server-IP |
| status.opencode.devops-berlin.de | A | Server-IP |